Jack Liebeck, Violine

Jack Liebeck, Violine

Jack Liebeck, Violine

„Sein Spiel ist geradezu makellos in seiner technischen Leichtigkeit, seiner funkelnden Klarheit und Reinheit des Tons.“ (Gramophone)

 Im Besitz untadeliger technischer Meisterschaft und eines „betörend silbrigen Tones“ (BBC Music Magazine), spannt Jack Liebecks Spiel einen Bogen von der elegant – kammermusikalischen Welt Mozarts bis zu der leidenschaftlichen Meisterschaft, die erforderlich ist, um Brett Deans „The Lost Art of Letter Writing“ den passenden Rahmen zu geben. Jacks Faszination für die Wissenschaft führte zur Welturaufführung von Dario Marianellis „Voyager Violin Concerto“ und zur Zusammenarbeit mit Prof. Brian Cox; das Programm „seines“ Festivals „Oxford May Music“ vereinigt Musik und andere Künste mit der Wissenschaft. Als professioneller Fotograf liebt er den Film und ist zu hören in den Soundtracks von „The Theory of Everything“, „Jane Eyre“ und „Anna Karenina“. Als passionierter Pädagoge hat Jack eine Professur an der Royal Academy of Music inne und erteile Ratschläge wie „Sing Dich zur Streicher-Perfektion“ (The Strad). Darüber hinaus ist er Mitglied des Trio Dali – „virtuoses Temperament … Die Gruppe muss man gesehen haben“ (The Australian).

Als renommierter Solist und Kammermusiker hat Jack mit allen großen britischen Orchestern gespielt unter Dirigenten wie Andrew Litton, Leonard Slatkin, Karl-Heinz Steffens, Sir Mark Elder, im Ausland mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra (unter Sakari Oramo), Swedish Radio (Daniel Harding), Oslo Philharmonic (Jukka Pekka Saraste), Belgian National, Polish Radio symphony, Queensland Symphony, Moscow State Symphony, St. Louis Symphony (David Robertson), Indianapolis Symphony (Douglas Boyd), Melbourne Symphony (Jakub Hrůša) und vielen anderen.

 Im Laufe seiner Karriere hat Jack mit herausragenden Künstlern zusammengearbeitet wie Renaud und Gautier Capuçon, Angela Hewitt, Jean-Yves Thibaudet, Piers Lane, Julius Drake, Bengt Forsberg, Michael Collins, Ashley Wass und Katya Apekisheva.

Im Jahre 2002 veröffentlichte Jack sein Debütalbum mit Werken für Violine und Klavier mit Katya Apekisheva beim Label Quartz, das bei der Kritik sofort auf höchste Anerkennung traf als CD der Woche des Telegraph und mit einer Nominierung für den Classical Brit Award. Zwei weitere Aufnahmen folgten bei Sony Classics. Dvorak trug ihm 2010 den Classical Brit Award ein und auch seine Einspielung von Brahms’ Violinonaten mit Katya Apekisheva wurde mit großem Lob bedacht; so war im Strad Magazine zu lesen, „sein Ton ist lieblich und ausdrucksvoll ohne jede Anstrengung, seine lyrischen Phrasierungen geprägt durch manch ein geschmackvoll eingesetztes Portamento“.

2014 begann die Verbindung zwischen Jack und Hyperion Records mit Veröffentlichungen von Violinmusik von Kreisler mit der Pianistin Katya Apekisheva. Seine Serie mit den Konzerten von Max Bruch mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und Martyn Brabbins wurde weithin von der Kritik gelobt. Der Telegraph bescheinigte einen „entzückende Mischung aus Charme und bukolischem Witz, vermittelt durch Liebecks Kunstfertigkeit und Vorstellungsvermögen“, als das letzte der Reihe, Violinkonzert Nr. 2, 2017 veröffentlicht wurde.

Jack spielt die J.B. Guadagnini „Ex – Wilhelmi“ aus dem Jahre 1785 sowie einen Bogen, der ihm großzügigerweise von Kathron Sturrock zur Verfügung gestellt wird im Gedenken an ihren verstorbenen Mann Professor David Bennett.

www.jackliebeck.com